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Zukunftsvertrag Kindergipfel 2010 in Marburg/Lahn

Einige PolitikerInnen haben bereits auf die Forderungen des Zukunftsvertrag geantwortet. Hier könnt ihr die Antworten nachlesen.

Klimawandel – Wenn die Welt baden geht

Wir fordern den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, um eine umweltfreundlichere Fortbewegung mit Bus und Bahn attraktiver zu machen.

Wir fordern den CO2-Ausstoß durch den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und Speichertechniken zu senken, um die fossilen Brennstoffe abzulösen.

Wir fordern, dass die Aufklärung zum Thema Klimawandel im globalen Zusammenhang in die Lehrpläne aufgenommen wird.

Wir verpflichten uns dazu die Natur aktiv so zu unterstützen, dass der Baumbestand auf einen längeren Zeitraum hin gesichert ist – zum Beispiel durch eigenes Pflanzen von Bäumen.

Wir verpflichten uns dazu CO2 einzusparen, zum Beispiel in dem wir Energiesparlampen benutzen, Strom sparsam verwenden und unsere Eltern überzeugen, auf Ökostrom umzusteigen.

Wir verpflichten uns dazu mehr mit Bus und Bahn zu fahren. Außerdem wollen wir kürzere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.

Festung Europa

Asylbewerber und Flüchtlinge müssen menschlich behandelt werden, um überhaupt eine Chance zu bekommen sich in die Gesellschaft integrieren zu können.

Integrierte Familien und Einzelpersonen dürfen nicht ausgewiesen werden.

Menschenrechte müssen gewahrt werden und gesetzlich abgesichert sein.

Wir Kinder und Jugendlichen verpflichten uns uns und andere ernsthaft über die Lage und die Wünsche der Asylbewerber zu informieren.

Wir verpflichten uns uns in unseren Jugendgremien für die politischen Rechte von Asylbewerbern einzusetzen.

Wir verpflichten uns gemeinsame Aktionen mit den Asylbewerbern zu gestalten.

Gesundheit – Ist es richtig mit Gesundheit Geld zu verdienen?

Wir fordern, dass die Politiker preisliche Höchstgrenzen für Medikamente in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie festsetzen.

Wir fordern, dass Deutschland Stipendien an Medizinstudenten aus Entwicklungsländern vergibt.

Wir fordern Partnerschaften zwischen Krankenhäusern in Entwicklungsländern und Industrieländern, um sich gegenseitig zu unterstützen, z.B. durch den Austausch von Ärzten und Praktikanten.

Wir verpflichten uns uns in Erster Hilfe auszubilden.

Wir verpflichten uns Geld für den Bau von Schulen in Entwicklungsländern zu sammeln.

Wir verpflichten uns Projekte zum Thema weltweite Gesundheit öffentlich bekannt zu machen, zum Beispiele durch Projekte an Schulen.

Auf der Suche nach der fairen Wirtschaft

Wir fordern, dass in den politischen Institutionen (Parlamente, Rathäuser etc.) nur fair gehandelte Produkte, insbesondere Kaffee, Tee und Kakao, verzehrt werden.

Wir fordern, dass auch in Deutschland fairer Handel betrieben wird und zwar dadurch, dass Dumpinglöhne verhindert und tarifliche Mindestlöhne bezahlt werden.

In unserem Interesse liegt auch die Unterstützung des fairen Handels und dessen Organisation innerhalb des Entwicklungshilfebudgets – auch unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte.

Beim Kauf von Produkten prüfen wir nicht nur, ob das Produkt fair gehandelt wurde, sondern auch, ob es regional verfügbar ist und biologisch und umweltverträglich hergestellt wurde.

Unter Berücksichtigung dieser Selbstverpflichtung kaufen wir fair gehandelte Produkte, insbesondere auch in den großen Handelsketten und Discountern, um die Nachfrage nach „Fairtrade“ zu stärken und die Idee zu verbreiten.

In unserem Umfeld (Familie, Verein, Schule etc.) verpflichten wir uns dafür zu sorgen, dass fair gehandelte Produkte verwendet werden.

Kinderarbeit – Arbeiten statt Schule

Wir fordern, dass Kinder während ihrer Arbeit vor Missbrauch und Ausbeutung geschützt werden und dass die Regeln stärker kontrolliert werden.

Wir fordern, dass mehr Schulen gebaut werden und dass die Kinder Zugang zu guter und kostenloser Bildung erhalten.

Wir fordern, dass der Staat Unternehmen verpflichtet Partnerschaften mit Städten in Entwicklungsländern einzugehen und dort die armen Familien nachhaltig finanziell zu unterstützen, so dass Kinderarbeit langfristig unnötig wird.

Wir verpflichten uns zusammen mit unseren Familien bewusst darauf zu achten, dass wir vermehrt fair gehandelte Produkte kaufen, wenn uns dazu die Möglichkeit gegeben ist.

Wir verpflichten uns Mitmenschen über die schlechten Umstände der Kinderarbeit zu informieren und zum Handeln zu bewegen.

Wir verpflichten uns im Rahmen unserer Möglichkeiten Druck auf Schulen und Unternehmen auszuüben, damit eine dauerhafte Verbindung zu Partnerprojekten entsteht bzw. gesichert werden kann.

Gleichberechtigung – Alle sind gleich, nur manche sind gleicher

Wir fordern, dass die Politik Maßnahmen bereitstellt, die Asylbewerberinnen in ihrer besonders schwierigen Situation unterstützen.

Wir fordern, dass typische Frauenberufe (Reinigungskräfte, Erzieherinnen, Verkäuferinnen…) besser als bisher bezahlt werden, zum Beispiel durch Mindestlöhne.

Wir fordern, dass Männer und Frauen die Betreuung der Kinder gleichermaßen übernehmen können und dadurch keine Nachteile im Beruf oder in der Karriere haben.

Wir verpflichten uns unsere Klischees und Vorurteile zu überdenken und zu verändern.

Wir verpflichten uns typische Frauen- und Männerberufe freiwillig auszuprobieren und auch unsere Freunde dafür zu gewinnen.

Wir Kinder und Jugendliche sorgen dafür, dass wir, obwohl wir entweder Junge oder Mädchen sind, für uns selbst entscheiden, ob wir typische Jungen- oder Mädchensachen machen, und akzeptieren das auch bei anderen.

Kindersoldaten – Unschuldig geboren, schuldig geworden

Wir fordern mehr Langzeithilfen von den Industrieländern für die (ehemaligen) Kindersoldaten aus den Entwicklungsländern (zum Beispiel Lehrer, Psychologen).

Wir  fordern ein Treffen aller EU-Abgeordneten zum Thema Kindersoldaten.

Wir fordern, dass die in Deutschland produzierten Waffen nicht in die Hände von Kindersoldaten gelangen.

Wir verpflichten uns das Treffen der EU-Abgeordneten zum Thema Kindersoldaten zu unterstützen.

Wir verpflichten uns unsere Mitmenschen über das Thema Kindersoldaten zu informieren.

Wir verpflichten uns Bundeskanzlerin Merkel einen Brief mit Informationen über unseren Workshop zu schreiben.

Big Brother is watching you – Absolute Kontrolle

Wir fordern klare Gesetze, wo es Kameraüberwachung geben darf und wo nicht.

Wir fordern von den sozialen Netzwerken gut verständliche und vereinfachte Privatsphäre-Einstellungen.

Wir fordern von den sozialen Netzwerken vereinfachte und gut verständliche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).

Wir verpflichten uns komplizierte Passwörter einzusetzen, die nicht so leicht zu knacken sind.

Wir verpflichten uns darauf zu achten, welche Bilder wir ins Internet stellen und welche nicht.

Wir verpflichten uns auf die Gefahren im Internet hinzuweisen.

 
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